Willkommen im Virtuellen Migrationsmuseum

Im Virtuellen Migrationsmuseum durchläufst Du einzelne Gebäude einer Stadt. Entdecke spannende Objekte, die dir mehr über die Migrationsgeschichte in Deutschland verraten. Den Wandel der Migrationsgesellschaft kannst Du mithilfe einer Reise durch drei Zeitebenen nachvollziehen. Erkunde die Stadt und finde heraus, wie Migration die Gesellschaft prägt!

Neun thematische Gebäude

Jedes Gebäude in dieser Stadt hat einen eigenen Themenschwerpunkt. So erfährst Du zum Beispiel in der Schule mehr über Migration und Bildung. In der Fabrik steht die Arbeit im Mittelpunkt. Im Bahnhof dreht sich alles um den Weg von einem Ort zum anderen. Besuche die neun Gebäude und entdecke in jedem Raum außergewöhnliche Objekte und spannende Geschichten!

Drei Zeitebenen

Du kannst zwischen drei Zeitebenen wechseln. Die erste Zeitebene umfasst die Jahre 1945 bis 1973, also von der Nachkriegszeit bis zum Ende der offiziellen Anwerbung von Arbeitsmigrant*innen. Die zweite Zeitebene gibt einen Einblick in die Zeit von 1973 bis zum Fall der Berliner Mauer im Jahr 1989. Die dritte Zeitebene erstreckt sich von 1989 bis heute.

Das virtuelle Museum erleben

Das Eintauchen in eine virtuelle Welt ist in Kürze auf verschiedenen Endgeräten möglich – Sei es per Desktop-Computer, eigener Virtual Reality Brille und auf dem Smartphone.

Wir stellen auf der entsprechenden Unterseite Spezifikationen und Anleitungen für alle Geräte zur Verfügung. Ein technisches Vorwissen ist kaum nötig.

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Digitalisierung der DOMiD-Sammlung

Das Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland (DOMiD) verfügt über eine einzigartige Sammlung mit über 150.000 Zeugnissen zum Thema Migration. Über 1.000 Objekte wurden für das virtuelle Museum digitalisiert. Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung fertigte in einem preisgekrönten Verfahren 3D-Scans von über 80 Exponaten an. Zudem präsentiert das Museum detailgetreue Nachbildungen von Originalen durch die Designexperten ONEWORX.

Förderung

Das Projekt wurde gefördert durch die Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb) und den Landschaftsverband Rheinland (LVR):